Keine Aussprache zu Erinnerungsmal


Wider Erwarten wurde der letzte Punkt auf der Tagesordnung der mittwöchigen Sitzung des Kulturausschusses in wenigen Minuten abgehakt.

Das vom Heimatverein Holzheim initiierte Erinnerungsmal für das Zugunglück von 1937 beschäftigte die Politiker mal gerade fünf Minuten. So lange brauchte es, bis Rita Hau für die CDU einen neuen Antrag formulierte, und Christian Rulfs darob für die SPD seine Glücksgefühle kundtat.

Der Vorschlag der Christdemokraten: Das Thema wird ohne Aussprache vom Kulturausschuss an den Bezirksausschuss Holzheim verwiesen, der voraussichtlich im Dezember tagt. Bis dahin, so wünscht die CDU, soll die Verwaltung auch noch offene Fragen zur Haftung geklärt haben. Der Antrag wurde einstimmig angenommen.

 

Quelle: NGZ